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Blog | So heizt man kostenbewusst im Winter



Wissenwert 18 Okt, 2017

Im Winter kostenbewusst heizen.

Menschen, die zu Frostbeulen neigen, haben eine höhere Wohlfühltemperatur als andere. Daher rät das Umweltbundesamt zu verschiedenen Temperaturen in den Räumlichkeiten im eigenen Haus. Im Wohnzimmer 20-22 Grad, in der Küche 18 Grad und im Schlafzimmer 17-18 Grad. Wenn man allerdings nicht zu Hause ist und die Heizung über eine längere Zeit abdreht, kühlen die Außenwände ab, sodass man abends die Heizung wieder voll aufdrehen muss. Dies wäre aber gar nicht notwendig. Denn, wer einfach nur die Temperatur etwas runter dreht, kann so im Schnitt rund 10 Prozent der Heizenergie einsparen. Zudem ist es ratsam den Heizkörper freizuhalten, damit sich die Wärme auch verteilen kann. Deshalb sollte man darauf achten, dass Vorhänge oder Möbel diese nicht verdecken. Nachts die Rollläden zu schließen, kann ebenfalls einen Wärmeverlust von rund 20 Prozent verringern. Außerdem helfen geschlossene Vorhänge die Heizkosten klein zu halten. Es ist zusätzlich wichtig, öfters am Tag Stoßzulüften um die Luftfeuchtigkeit und Gerüche rauszubekommen. Natürlich nur dann, wenn die Heizung ausgestellt ist, sonst entweicht die Wärme ins Freie und man verbraucht unnötig Heizkosten. Die Idee die Tür zum Nebenraum zu öffnen, sobald es in einem Raum zu warm ist, klingt erst mal gut, kann aber hohe Folgekosten haben, denn die warme Luft kann Feuchtigkeit in das kühlere Zimmer transportieren, sodass sich der Putz durchfeuchtet und sich Schimmel bilden kann. Sie sehen also, durch kleine Details und ein bisschen Aufmerksamkeit können Sie die Heizkosten schon fast um die Hälfte senken. Dadurch leben Sie ein günstigeres und auch gesünderes Leben. Außerdem können Sie dann entspannt die Füße hochlegen und mit einem Kakao die Wärme in Ihren eigenen vier Wänden genießen.